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"Rostige Säge" für Theoretische Elektrotechnik I-II

Der beliebte Wanderpokal geht zurück an den Heimatlehrstuhl von Prof. Marco Rahm

Der Preis für die beste Vorlesung ging an Dr.-Ing. Christian De Schryver (r). / Foto: FSR EIT

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Marc Herrlich (r) erhält den Preis für die Beste Übung von Fachschaftssprecherin Esther Kothe. / Foto: FSR EIT

Bei Freibier und Verpflegung feierten Studierende, Mitarbeiter und Professoren des FB EIT die Verleihung der "Rostigen Säge" im Nachbrenner. / Foto: FSR EIT

"Rostige Säge"-Gewinner Prof. Dr. rer. nat. Marco Rahm mit seinem Mitarbeiter Dipl.-Biophys. Klemens Schmitt beim Sägen (v.l.n.r.) / Foto: FSR EIT

"Rostige Säge"-Gewinner Prof. Dr. rer. nat. Marco Rahm, Esther Kothe (Sprecherin des Fachschaftsrates EIT) und Dipl.-Biophys. Klemens Schmitt (v.l.n.r.) / Foto: FSR EIT

Bei recht frischen Temperaturen fanden sich Professoren, Studierende und Mitarbeiter des Fachbereichs EIT zusammen, um wie am Ende jedes Semesters die Verleihung der „Rostigen Säge“ zu feiern. Die „Rostige Säge“ ist ein Wanderpokal, der den Prüfer mit der höchsten Durchfallquote auszeichnet. Gleichzeitig werden bei Freibier und Verpflegung auch die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation im aktuellen Semester veröffentlicht und können von den Teilnehmern der Veranstaltung eingesehen werden.

Gewinner der „Rostigen Säge“ in diesem Wintersemester war Prof. Dr. rer. nat. Marco Rahm mit der Prüfung „Theoretische Elektrotechnik I-II“ und einer Durchfallquote von 83,3%. Der begehrte Wanderpokal hat somit seinen Weg nach Hause in die traditionsreiche Heimat gefunden. Mit immerhin noch 70% Durchfallquote konnte Prof. Dr.-Ing. Steven Liu den zweiten Platz für „Optimal Control“ erreichen. Dr.-Ing. Bernd Gutheil sicherte sich mit einer Durchfallquote von 57,5% in „Grundlagen der Elektrotechnik II“ den dritten Platz. Traditionsgemäß durften die Geehrten ihre Fähigkeit zum „Absägen“ von Studierenden in den Prüfungen mit der Trummsäge am echten Holzstamm unter Beweis stellen.

Geehrte wurden auch wieder die besten Vorlesungen und Übungen. Erstmals neu in diesem Wintersemester war die Veranstaltung „Einführung in das ingenieurwissenschaftliche Arbeiten“ von Dr.-Ing. Christian De Schryver. Sie vermittelt die Grundlagen von Projekt- und Selbstmanagement im Ingenieursberuf sowie Kernkompetenzen zu Kommunikation, Präsentationstechniken und zur Erstellung schriftlicher Arbeiten. Der Kurs wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Selbstlernzentrum der TUK entwickelt und von den Studierenden direkt mit der Note 1,4 als beste Vorlesung prämiert. Platz 2 ging an PD Dr.-Ing. habil. Bernhard Hauck für seinen Kurs „Aufbau, Programmierung und Anwendung von Mikrocontrollern“ (Note 1,57). Dr.-Ing. Matthias Jung erreichte mit seiner ebenfalls zum ersten Mal angebotenen Vorlesung „SystemC and Virtual Prototyping“ den dritten Platz (Note 1,73).

Die Auszeichnungen in der Kategorie „Beste Übung“ gingen dieses Mal an Jun.-Prof. Dr.-Ing. Marc Herrlich für seinen Kurs „Welcome to the real world: Natural User Interfaces und virtuelle Realität für Computerspiele“ (Note 1,3). Platz zwei erreichte Dipl.-Ing. Michael Karrenbauer mit einer Note von 1,36 in der Hochfrequenztechnik. Den dritten Platz belegten Dr.-Ing. Stefan Weithoffer und Javier Alejandro Varela M.Sc. für die Übung „Synthese und Optimierung Mikroelektronischer Systeme I“ (Note 1,65).

Der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik dankt dem Fachschaftsrat EIT für sein stetiges Engagement bei der Durchführung der Lehrveranstaltungsevaluation und die gelungene Veranstaltung.

 

Fragen beantwortet:

Dr.-Ing. Christian De Schryver

Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Geschäftsführung Studierendenangelegenheiten und Entwicklung

Tel.: 0631 205-3530