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Spektrumsmanagement der Superlative

Das mobile Datenvolumen steigt massiv an. Deshalb müssen Kapazitäten geschaffen werden, die die Datenmenge bewältigen können und die Effizienz der Übertragung sichern. Denn alleine zwischen 2011 und 2016 wird der mobile Datenverkehr um das 18-Fache steigen. Diese Tatsache bringt einen hohen Ausbaubedarf der Mobilfunknetze mit sich. Das Schlüsselwort in diesem Zusammenhang ist das Spektrumsmanagement. Koordinierte Frequenznutzung und optimierte Seamless-Handover Strategien sind die Meilensteine auf dem Weg zu einer perfekten Nutzung der Funktechnologien. Der Nutzer selbst soll beispielsweise gar nicht merken, dass sein Smartphone die Funktechnologie gewechselt hat, während er unterwegs ist und bequem überall Handyempfang und Internetzugang hat. Der nahtlose Übergang von einer Technologie zur anderen soll möglich gemacht werden. So kann der Nutzer ganz selbstverständlich im Zug ein Video auf dem Smartphone starten und es zu Hause auf dem lokalen Rechner weiterschauen ohne lästiges Neuladen.

Datendiebstahl und Missbrauch verhindern

Bei so viel Datenverkehr gewinnt das Thema Datensicherheit immer mehr an Bedeutung. Dabei spielt auch eine Sensibilisierung der Bevölkerung für ihre Daten, die sie durch die mobile Kommunikation tagtäglich freigibt, eine Rolle. Es müssen Lösungen gefunden werden zur Sicherung dieser Daten und vor allem Ideen und Konzepte zur dauerhaften Gewährleistung der sicheren Kommunikation. Das Triple-A-System ist eine Möglichkeit zum Schutz vor Datenmissbrauch. Viele Netzwerkbetreiber gehen nach diesem System vor: Authentication, Authorization, Accounting. Der Nutzer muss, wenn er auf seine Daten zugreifen will, zuerst diese Schritte durchlaufen. Somit ist relativ sicher, dass niemand auf die Daten zugreift, der nicht dazu berechtigt ist.

Arbeiten in der Wolke – Cloud-Computing

Speichertechnologien sind bei dem steigenden Datenvolumen sehr gefragt und es gibt zwei Möglichkeiten dazu: Lokale Speicherung auf dem eigenen Rechner, auf der eigenen Festplatte beispielsweise oder eben an einem anderen Ort, durch Cloud-Computing. Cloud-Computing ermöglicht den Zugriff auf die gewünschten Daten von jedem Ort, man ist nicht an den lokalen Rechner gebunden. Die Daten können dynamisch verändert werden und an den eigenen Bedarf angepasst werden. So werden die Daten beispielsweise auf Wunsch automatisch immer auf das neueste Format umgewandelt, sodass man sich selbst nicht mehr darum kümmern muss.Die Herausforderungen des Themenfelds mobile Kommunikation bedürfen innovativer Ideen und kreativer Köpfe ebenso wie einem realistischen Blick für die vorhandenen Möglichkeiten.

Warum Kaiserslautern?

"An der TU Kaiserslautern herrscht ein sehr familiäres Klima. Sie ist groß genug, um immer wieder neue Leute kennen zu lernen, aber klein genug, um die netten Leute wieder zu finden."